VENI CREATOR SPIRITUS – Dom Köln

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Donnerstag 27.9.2018
20.30 Uhr
Kölner Dom

Eine Teil-Uraufführung des nächsten Oratoriums „Die sieben Gaben“
im Rahmen des Concert-Prayers „Veni Creator Spiritus“

Eine Zusammenarbeit mit dem englischen Kathedralmusiker Colin Mawby

Ein Projekt der 7 Seelsorgebereiche und der Reginaolstelle für Kirchenmusik im Rhein-Kreis-Neuss
unter Beteiligung aller Neusser Chöre
anlässlich der Kölner Domwallfahrt 2018.

Eintritt frei

AMI-Classic Evensong 2018

AMI-Classic-2018

In einer vollen Kirche fand der erste AMI Classic Evensong statt. Und es wird wohl nicht der einzige bleiben. Denn diese Form des Gottesdienstes kam sehr gut an. Lieder, Lesungen vom Tag, Gedanken und Gebete…
Vermutlich bis zum nächsten AMI Classic Evensong im Januar 2019…

CHORALCANTO singt bei VENI CREATOR SPIRITUS

Ein guter Moment für versierte Sänger, um in den CHORALCANTO einzutreten wäre das nächste Projekt .

Der Chor wiederholt Lieder von Gregor Linßen und beteiligt sich damit an dem Concert-Prayer VENI CREATOR SPIRITUS der Neusser Chöre mit der Uraufführung in Neuss und der anschließenden Domwallfahrt 2018.

(Für Interessenten, die etwas länger zum Notenlernen brauchen, gibt es die Möglichkeit im VCS Projektchor ab dem 11.4. zu singen)
zu den VCS-Projekt-Informationen

Darüberhinaus sind 2 CHORALCANTO-Messen in St. Pius, Neuss geplant und 1 Chorwochenende.

15. April / 18.00 Uhr
CHORALCANTO Messe in St. Pius, Neuss

Mai-Juni
Gregor Linßen „Veni Creator Spiritus“

13.-15. Juli
CHORALCANTO Wochenende

September
Hauptproben und Uraufführung „Veni Creator spiritus“

28. Oktober / 18.00 Uhr
CHORALCANTO Messe in St. Pius, Neuss

 

Konzert & Illumination Offenburg

Sie sind ein eingespieltes Duo: Gregor Linßen (rechts) und Martin Weiß musizierten am Mittwochabend auf beeindruckende Weise in der Dreifaltigkeitskirche, die zu diesem Anlass besonders illuminiert wurde. © privat

Kritik zum Konzert 22.3.2017
von Barbara Puppe
Mittelbadische Presse / Baden Online

Ein eindrucksvolles zweistündiges Konzertprogramm mit Gregor Linßen haben die Besucher am Mittwoch in der Dreifaltigkeitskirche erlebt. Der Komponist und Liedermacher trat dort zusammen mit seinem langjährigen Bandkollegen Martin Weiß auf.

Dass Gregor Linßen nicht nur mit seinen Oratorien Kirchen füllt, hat sich auch in Offenburg gezeigt. Das gesamte Mittelschiff der Dreifaltigkeitskirche war am Mittwochabend besetzt, obwohl oder vielleicht weil der Abend als »Konzert zum Ausruhen, Nachdenken, Singen und Beten« in der Fastenzeit angekündigt war. Das aufwendig mit farbigem Licht angestrahlte Gewölbe der Kirche unterstrich die Wirkung der Texte und Lieder zur Akustikgitarre unter dem Titel »Kinder des Lichts«.

Begleitet wurde Linßen von seinem langjährigen Bandkollegen Martin Weiß, Ton-und Lichttechnik hatten Georg Schmitt und Jonas Linßen übernommen.

Talent zu Licht machen
»Wir sind Kinder des Lichts, weil wir etwas in uns haben, was unsere Welt hell machen kann«, erklärte der Musiker das Thema des Konzertes. Es sei das Talent, das uns gegeben sei mit unserem Denken und Fühlen. Dieses Talent gelte es zu heben und zu Licht zu machen. Für den Liedermacher, der bereits über 150 Lieder und Kompositionen geschrieben hat, die in vier abendfüllenden Oratorien und drei Messen veröffentlicht sind, ist der christliche Glaube der Weg, sich immer wieder selbst zu hinterfragen.  »Da finde ich genügend Anhaltspunkte, die mir Möglichkeiten aufzeigen, meinen Weg zu gehen«, sagte er.

Mit ruhigen Gitarrenklängen begann der Abend in der noch dunklen Kirche, allmählich zeigte sich Licht im Kreuzgewölbe – zunächst noch schwach wie die Morgenröte, dann in wechselnden Farben. Mit eindringlichen, undramatischen Worten und Tönen begannen die  Künstler ihr Programm aus Liedern und meditativen Texten, die die Besucher zum Nachdenken anregen sollten. Tatsächlich fand der Zuhörer beim Wechsel von jazzigen Akkorden und dem ruhigen Zupfen von Martin Weiß’ Akustik-und E-Gitarre immer wieder zu eigenen Gedanken und Stimmungen zurück.

Weiß hat die  Zwischenmusik selbst komponiert, er benutzt wiederkehrende Akkorde, zu denen er auch spontan improvisiert. »Diese Art von Instrumentalstücken wird in der Gitarrenmusik Fingerstyle genannt«, erklärte er. Die Bezeichnung komme daher, weil  Melodie, Akkorde und Bassfiguren zusammen gespielt werden – nur mit den Fingern.

Suche nach dem Glück  
Die Texte orientieren sich an Psalmen, Bibelstellen und eigenen Interpretationen über das menschliche Leben und den Glauben. Sie erzählen von der Suche nach Sinn und Glück und der eigenen Lebensaufgabe. Ein Mensch erkennt in einem Moment des Erschreckens, dass etwas in seinem Leben nicht stimmt, lässt den  Gedanken aber wieder fallen und vertut die Chance, sich selbst zu hinterfragen.

Linßen fasst diese Situation in Worte. Er spricht und singt von Selbstfindung, Begabungen  und Fähigkeiten, von Leid, das von Selbstsucht verursacht wird, vom Ringen um Wahrheit  und von der Orientierung, die der Glaube bieten kann, und von Grenzen, die überschritten werden können, von Freude und von Visionen einer besseren Welt. »Bleib auf der Suche, hör nicht auf zu träumen«, sind  seine Botschaften an sein Publikum. Das dankte den Akteuren mit anhaltendem Beifall.

Psalm 2016 – Essen

Foto: W.Abel

 

29.10.2016 St. Antonius, Essen-Freisenbruch

Von den 550 Zuhörer und den 60 Mitsingenden waren einige 600 km angereist, um die erste Aufführung des PSALM 2016 in einer Kirche mitzuerleben und mitzugestalten.

Die Gruppe AMI, Projektchor ALCANTO unter Leitung von Gregor Linssen sowie das Theater Gildenast begeisterten die Menschen, die die Aufführenden mit stehendem Applaus belohnte.